Gewaltakt

„Die Coriolan-Ouvertüre hat dramaturgische Wucht und die Sinfonie gelingt ebenso feinnervig und transparent wie schnörkellos und entschlackt. Hier wird ohne Traditionsballast musiziert, dafür aber mit viel Schwung.“
(Guido Krawinkel // klassik-heute.com)

„Vollgepack mit Emotionen, oft dunkel und voller Verzweiflung, aber dennoch verleiht das Orchester dem Hörer einen gewaltigen Frische-Kick“
(Catharin Reinmuth // SWR2)

Verzweiflung, Aggression, Versöhnung — das emotionale Netz, das sich um Erfahrungen von Gewalt rankt, ist vielschichtig. Inspiriert von Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 setzen sich die Musiker*innen von ensemble reflektor mit ihren dunklen Gefühlen auseinander. Die Konflikte, die sich hinter den Werken verbergen, verbinden sich mit den persönlichen Erlebnissen der Musiker*innen. Körperliches Leid, trauernde Versöhnung und verzweifelte Verirrung werden so zu einer unmittelbaren Erfahrung.

2019 ist mit „Gewaltakt“ die Debüt-CD von ensemble reflektor bei PASCHENrecords erschienen.

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Programm

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Coriolan Ouvertüre Op. 62 c-Moll

JEAN-PHILIPPE RAMEAU
Entree pour les Muses aus Les Boreades, Akt IV, Scene IV

ERKKI SVEN TÜÜR
The Path and the Traces

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Mitwirkende

ensemble reflektor

Dirigent // Thomas Klug

Weitere Aufnahmen

Liebeslied